Dronketurm

Daun

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Belohnt wird man auf jeden Fall mit dem direkten Blick auf das Gemündener Maar, welches zu jeder Jahreszeit einen Ausflug lohnt. Die Plattform, auf der sich der Turm befindet, eignet sich hervorragend um die atemberaubende Aussicht auch ein wenig länger zu genießen und in den dafür gebauten Holzbänken und –liegen etwas zu verschnaufen. Der Dronketurm verdankt seinem Namen dem Gründervater des Eifelsvereins, Dr. Adolf Dronke und wurde 1902 zu dessen Ehren errichtet. Dr. Dronke war Gymnasiallehrer in Trier und und nach der Gründung des Eifelvereins von 1888 bis 1898 dessen Vorsitzender.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Der Dronketurm ist jederzeit frei zugänglich

Ort

Daun

Kontakt

GesundLand Vulkaneifel GmbH
Leopoldstr. 9a
54550 Daun
Telefon: (0049) 6592 951370

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Schalkenmehrener Maar

Direkt am gleichnamigen Ort liegt das Schalkenmehrener Maar. Mit einer Fläche von mehr als 21 Fußballfeldern, ist es das größte der drei Dauner Eifelaugen. Ursprünglich war es ein Doppelmaar. Es ist ein freiliegendes Maar, was fast ebenerdig umwandert werden kann. Zum Teil  findet man eine moorige Landschaft vor. Das Ufer ist teils von Schilf umrandet. Schwimmen, Boot fahren und Surfen sind erlaubt. Es verfügt über einen Badebereich. Ein Babybecken mit Sonnenschutz, ein eingezäuntes Kinderbecken, ein Sprungbrett und eine Wasserrutsche stehen für den ausgiebigen Badespaß zur Verfügung.  Stand 26.03.2020

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Gemündener Maar

Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze. Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen. Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert. Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln.  Parken: Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.