Meerfelder Maar

Meerfeld

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Inmitten des größten Maartrichters der Eifel liegt das zauberhafte Meerfelder Maar. Mindestens 30.000 Jahre ist dieses Maar schon alt und nimmt in etwa die Hälfte des Platzes des Maartrichters ein. An die steilen Südhänge der anderen Hälfte schmiegt sich das idyllische Örtchen Meerfeld, dessen Restaurants mit ihrer hervorragenden Küche Ihren Gaumen verwöhnen.

Wenn Sie einen außergewöhnlichen Blick auf das Meerfelder Maar genießen wollen, machen Sie sich auf zur Aussichtsplattform „Landesblick“, die hoch oben am Kraterrand thront und eine unvergessliche Aussicht auf das Umland und das Maar von Meerfeld preisgibt. Die Anstrengungen des Aufstiegs lohnen sich, denn die Weitsicht ist fantastisch.

Von Mai bis September ist Badesaison im Naturfreibad Meerfelder Maar. Hier haben Sie die Chance, einmal in einem erloschenen Vulkan zu schwimmen! Auch Angler kommen am Meerfelder Maar auf ihre Kosten und machen mit etwas Geduld einen guten Fang.
Das Meerfelder Maar und seine Umgebung stehen unter Naturschutz. So wird das Ufer des Maars gesäumt von Feuchtwiesen, Seggenrieden und einer breiten Schilfzone im Süden, die zahlreichen Tieren einen geschützten Lebensraum bietet. Bei einem Spaziergang können Sie so kleine Naturschätze am Wegesrand entdecken.

Diese Wanderwege führen am Meerfelder Maar vorbei:

Heimatspur LW Lawa Weg, Vulkamaar Pfad, Geo-Route Maarmuseum Manderscheid, Vulkanweg (Eifelverein Nr. 13)

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ganzjährig zugänglich.

Ort

Meerfeld

Kontakt

Meerfelder Maar
Meerbachstraße
54531 Meerfeld

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Blick auf das Gemündener Marr und Dronketurm, © Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

Gemündener Maar

Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze. Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen. Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert. Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln.  Parken: Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.