Demerather Drees

Demerath

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Der Demerather Drees liegt mitten im Wald in unmittelbarer  Nähe zum Naturschutzgebiet Geisert, einem von zwei Wacholder-Naturschutzgebieten in der Umgebung.

 

Eine Besonderheit der Brunnenfassung des Demerather Dreeses ist die aufgesetzte Schwengelpumpe. Dort fließt mineralisches, kohlensäure- und stark eisenhaltiges Wasser. Es besitzt leider keine Trinkwasserqualität.

Als Muße-Platz des Wanderweges Vulcano-Pfad lädt der Standort zum Verweilen ein.
Symbolhaft wird zu einem Blick über den Gartenzaun ins Land der Maare und Määrchen aufgefordert und auf einer reich illustrierten Pulttafel erzählt der Drees seine Geschichte.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    ganzjährig

Ort

Demerath

Kontakt

Demerather Drees
Brunnenstraße
54552 Demerath

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Gemündener Maar Wasseroberfläche, © GesundLand Vulkaneifel/D. Ketz

Gemündener Maar

Kommt man zu Fuß vom Weinfelder Maar über den Eifelsteig, so öffnet sich der Blick von oben auf das 150 Meter tiefer liegende Maar - eine atemberaubende Szenerie in Dunkelblau und frischem Grün. Im Herbst scheint der Wald bunt zu leuchten, zwischen Laub und Holz gedeihen faszinierende Pilze. Mit etwa 7 Hektar Wasserfläche ist das Gemündener Maar das kleinste der drei berühmten Eifel-Augen. Außerdem ist es mit 416 Meter üNN am tiefsten in die vulkanische Landschaft rund um Daun eingebettet. Tief lässt das klare Wasser blicken, doch bis zum Grund auf 39 Meter reicht es nicht. Dafür bietet der Aussichtspunkt Dronketurm, der nach Adolf Dronke, dem Gründer des Eifelvereins, benannt ist, einen einzigartigen Blick sowohl aufs Gemündener Maar als auch auf das benachbarte Weinfelder Maar. Auf der Maarschaukel kann man das Maar von oben bewundern und dabei die Beine baumeln lassen. Auch mit dem Boot lässt sich das Maar mit seinen Röhrichtzonen und verwurzelten Flachufern entdecken. Fische werden sich nur mit viel Glück zeigen, denn der geringe Nährstoffgehalt macht das Wasser nur für wenige Arten lebenswert. Angeln und Bootfahren gehören zu den Wassersportarten, die im Sommer am Gemündener Maar Spaß und Freude bringen. Aber auch Schwimmer kommen auf ihre Kosten. Baden ist im Naturfreibad Gemündener Maar erlaubt. Besucher dürfen kopfüber, vom Sprungbrett aus, ins kühle Nass eintauchen. Auch für die Kleinsten ist Badespaß garantiert. Ein Babybecken und ein Nichtschwimmerbecken sind vorhanden. Weiterhin können die Kinder an der kleinen Kletterwand klettern oder im Sandkasten buddeln.  Parken: Zwei Parkplätze stehen den Besuchern oberhalb des Maares zur Verfügung. Über die Maarstraße von Gemünden kommend stößt man am Waldcafé direkt auf den ersten. Folgt man der linken Straße, findet man einen weiteren Parkplatz an der Straße, bevor sich das Freibad mit einem dritten Parkplatz anschließt, der direkt am Maar liegt.

Schalkenmehren mit  Maar Luftaufmnahme, © GesundLand Vulkaneifel/D. Ketz

Schalkenmehrener Maar

Direkt am gleichnamigen Ort liegt das Schalkenmehrener Maar. Mit einer Fläche von mehr als 21 Fußballfeldern, ist es das größte der drei Dauner Eifelaugen. Ursprünglich war es ein Doppelmaar. Es ist ein freiliegendes Maar, was fast ebenerdig umwandert werden kann. Zum Teil  findet man eine moorige Landschaft vor. Das Ufer ist teils von Schilf umrandet. Schwimmen, Boot fahren und Surfen sind erlaubt. Es verfügt über einen Badebereich. Ein Babybecken mit Sonnenschutz, ein eingezäuntes Kinderbecken, ein Sprungbrett und eine Wasserrutsche stehen für den ausgiebigen Badespaß zur Verfügung.  Stand 26.03.2020