Hürtgenwald – Kriegsschauplatz und Nachwirkungen

Stolberg

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Der Hürtgenwald ist einer der bekanntesten Kriegsschauplätze des Zweiten Weltkriegs. Denn zwischen Herbst 1944 und Frühjahr 1945 kam es hier zu schweren Kämpfen zwischen US-amerikanischen und deutschen Truppen. Der dichte Wald, schwierige Witterung und das schwer zugängliche Gelände machten die Kämpfe besonders verlustreich.

Auch rund um Süssendell hinterließen diese Ereignisse Spuren: Bunker, Gräben und zerstörte Höfe zeigen, dass die ganze Region vom Krieg betroffen war. Denn Versorgungswege, Truppenbewegungen und Rückzugsräume reichten weit über das eigentliche Kampfgebiet hinaus und erreichten auch die umliegenden Wälder und Dörfer.

Viele dieser Überreste sind inzwischen nur noch als Geländestrukturen oder einzelne bauliche Reste erkennbar. Sie zeigen, dass Krieg weit über den eigentlichen Schauplatz hinaus wirkt und auch immer die umliegende Landschaft betrifft.

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